Werde Microjobber!

Zugegeben: es klingt verlockend: Ein „Job“ mit flexiblen Arbeitszeiten, ohne örtliche Bindung und zudem erhöht man mit der eigenen Arbeitsleistung sein monatliches Gehalt. Für viele wirken Microjobs am Smartphone daher besonders anziehend. Doch was ist dran an den Microjobs?

Mit dem Smartphone mehrere hundert Euro im Monat verdienen – Geht das?

Ja es geht! Es kommt allerdings darauf an, dass man die richtigen Apps verwendet und mit genügend Motivation an die Sache ran geht! Das Zauberwort sind die sogenannten „standortbezogenen Microjobs“.


Viele Artikel haben sich schon mit der Vorstellung von Microjobbing Apps befasst.
Doch hier erfährst du nun zum ersten Mal, wie sich mit diesen Apps auch ordentlich Geld verdienen lässt!
Kostenlos!

Ja! Zeig mir, mit welchen Apps ich Geld verdienen kann!

Was ist ein Microjob?

Bei einem Microjob handelt es sich, wie der Name vermuten lässt, um einen besonderen Auftrag im „Mini-Format“, der meistens nur wenige Minuten in Anspruch nimmt. So ein Auftrag kann sich vielseitig gestalten. Zum Beispiel kann man für eine Datenerhebung Fotos von Plakaten schiessen, dem Nachbarn den Rasen mähen oder aber auch einen Songtext schreiben. Ein Microjob ist in der Regel nur einmal ausführbar. Weitere Infos erhälst du zudem auf dieser Seite.

Wie sieht ein typischer Microjob aus?

Microjobs gestalten sich sehr vielfältig. Dennoch haben Sie alle gemein, dass sie binnen weniger Minuten erledigt werden können und sehr einfach auszuführen sind. Typische und immer wieder kehrenden Jobs sind beispielspielsweise:

  • Fotografiere ein Plakat, ein Detailfoto aus der Nähe, ein Übersichtsfoto aus 10 – 15 Meter Entfernung
  • Kontrolliere, wie viele Dosen der Suppe XY verfügbar sind und dokumentiere dies durch Fotoaufnahmen
  • Gehe in den Elektrofachmarkt XY und lass dich zu einem Produkt beraten. Berichte uns danach von der Beratung
  • Gehe im Supermarkt einkaufen, schiesse 1 Foto der Gemüse- und Obst Abteilung, sowie ein Foto deines Kassenbons
  • Kontrolliere, ob und wo im Markt Displays zum Thema XY aufgestellt sind und fertige Beweisfotos an

Kaum zu glauben, aber viel mehr ist es nicht! Oft muss man nur 3 – 5 Fotos schiessen, ein paar Fragen beantworten und schon hat man den Microjob erledigt. Einige Aufgaben sind natürlich ausführlicher als andere. Zum Beispiel nimmt ein Beratungsgespräch schon mal 10 – 15 Minuten in Anspruch, während das Fotografieren eines Plakates maximal eine Minute beansprucht. Die Vergütung bei aufwendigeren Microjobs fällt dem entsprechend üppiger aus.

Lohnt sich Microjobbing?

Die Frage, ob es sich lohnt kann ich dir getrost mit einem „Ja!“ beantworten. Alleine die Möglichkeit mit dem Handy nach Lust und Laune los zu ziehen, Bilder zu schiessen und am Ende des Monats mehrere Hundert Euro mehr auf dem Konto zu haben, war vor einigen Jahren noch undenkbar. Heute ist es für mich Realität.

Der Schlüssel für hohe Einkünfte liegt im JobStacking. Mehr dazu findet ihr weiter unten.

Natürlich sollte man sich immer vor Augen führen, dass die Grundidee des Microjobbings nicht war, Minijobs zu ersetzen. Vielmehr soll jedem Nutzer ein kleines Taschengeld für sehr wenig Aufwand ermöglicht werden. Allerdings lässt sich durch gezieltes Microjobben und sog. „Job-Stacking“ ein monatlicher Nebenverdienst erwirtschaften, der sich sehen lassen kann!

Ich habe hier mal meinen Verdienst der letzten 3 Monate grafisch dargestellt:

Wie ihr seht habe ich in den letzten 3 Monaten fast 1.000 € durch meine 4 Microjobs verdient! Doch das ist bei weitem nicht das Maximum. Als Schüler oder Student könnt ihr locker 25 – 50  % mehr rausholen, da ihr zeitlich nicht so eingespannt seid wie ein Angestellter.

Ich als Festangestellter mit einer 40 – Stunden Woche komme somit auf ca. 330 € / Monat.

Bist du Azubi oder arbeitest du Vollzeit und hast keine Zeit für einen „normalen“ Minijob? Dann probier einfach mal das Microjobbing aus. Let´s go!

Job-Stacking

Auf den Grafiken ist unschwer zu erkennen, dass ich mehrere Apps benutze, um mein Geld zu verdienen. Mehrere Jobs aus verschiedenen Apps gleichzeitig zu bearbeiten, bezeichnet man als Job-Stacking.

Stacking bedeutet wörtlich soviel wie „Stapeln“. Jemals in einer Jugendherberge gewesen? Was ist da gestapelt? Richtig. Die Betten. So kann man den vorhanden Platz besser nutzen. Auch beim  microjobbing kristalliert sich der Sinn des Stakings schnell heraus: Jede App bietet nur eine begrenzte Zahl an Jobs (Aufträgen) an. Es kommt nicht selten vor, dass sogar gar keine Jobs verfügbar sind. Dann steht man blöd da mit seiner App.

Benutzt man jedoch 4 Apps gleichzeitig, minimiert man die Wahrscheinlichkeit, dass keine geeigneten Jobs verfügbar sind. Oben drauf kommt noch, dass viele Apps Jobs in den selben Supermärkten vergeben. Du kannst also Synergieeffekte nutzen und in einem Supermarkt gleich 2 -3 Jobs auf einen Schlag erledigen und hast so in ein paar Minuten oft einen 2-stelligen Betrag verdient. Natürlich spielt das Glück auch hier mit.

Job-Stacking empfehle ich wirklich jedem, da du somit immer genügend Jobs an der Hand hast. Zudem kannst du die erledigen, die dir am meisten Spaß machen und bist nicht an einen Job gebunden.

Vorteile

Zugegeben: es gibt heutzutage ziemlich viele Wege, sein Geld nebenbei zu verdienen und Microjobs sind nur ein paar Fische in einem ganz großem Teich.

Allerdings bieten Microjobs viele komfortable Vorteile. Du hast die Möglichkeit dir ein Nebenverdienst aufzubauen, welcher einem Minijob in Nichts nachsteht! Vorausgesetzt du wendest auch so viel einiges an Zeit auf.

Achja, Natürlich sind die hier vorgestellten Microjobbing Apps kostenlos – du willst ja Geld verdienen und nicht verlieren…

Ich möchte dir hier kurz und knapp die wichtigsten Vorteile des Microjobs gegenüber einem Minijob nennen:

  Keinerlei Voraussetzungen, Vorerfahrungen notwendig

  Freie Zeiteinteilung: Du bestimmt, wann du den Job erledigen möchtest

   Örtliche Unabhängigkeit: Du kannst bundesweit Jobs annehmen

   Microjobs sind ein sinnvoller Lückenfüller bei Wartezeiten

   Es hält fit, da du zu den Jobs entweder zu Fuß oder mit dem Rad gelangst

   Es gibt täglich neue Aufgaben und neue Herausforderungen

   Sehr hoher Spaß-/Herausforderungsfaktor

   Keine Verpflichtungen: Du bestimmst durch deinen Einsatz dein Gehalt!

   Geringer Zeiteinsatz

   Freie Auswahl der Jobs: Such dir die aus, die dir Spaß machen!

   Einkaufsspots, bei denen dir z. T. dein wöchentlicher Einkauf erstattet wird!

   90 % der Jobs sind optimal zu Fuß bzw. mit Rad / Öffis erreichbar

Microjobs sind etwas tolles! Du kannst bei freier Zeiteinteilung Aufgaben erledigen, die dir  Spaß machen. Verpflichtungen gibt es keine, auch wenn du einen Job mal nicht abschließen kannst. Und als einziges Hilfsmittel benötigst du ein sein Smartphone mit Internet-Zugang.

Nachteile

Im Gegensatz zu einem „normalen“ Minijob haben Microjobs jedoch auch folgende Schwächen:

  Du bist abhängig vom Auftraggeber: Keine Aufträge heisst kein Gehalt!

  Es kann vorkommen, dass deine Jobs nach der Prüfung abgelehnt werden.

   Die meisten Jobs gibt es nur in größeren Städten

   Z. T. können Jobs erst ab 18 Jahren erledigen werden (Alokohl / Tabak )

   Du musst hinnehmen, dass du manchmal größere Distanzen für einen Job zurücklegen musst

Fazit

Microjobs sind eine feine Sache. Du kannst dir die Jobs frei aussuchen, sie erledigen wann du es möchtest und durch erhöhten Einsatz steigerst du deine Einkünfte. Allerdings brauchst du einen Plan und genügend Motivation, um mehrmals die Woche durch die Läden zu datteln und Fotos zu schiessen. Wenn du die wichtigsten Dinge beherzigst und am Ball bleibst, machen die Microjobs auch noch nach Monaten unglaublich viel Spaß und das Taschengeld kann sich sehen lassen!

Fragen?

Du hast noch offene Fragen oder willst mehr Infos rund ums Microjobbing? Dann wirf einen Blick in die FAQ. Alternativ kannst du mir auch eine Mail schreiben.