App Guide (2/4): Roamler

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Der große Roamler Check

Schon seit mehr als 5 Jahren verbindet Roamler erfolgreich Unternehmen und Ihre interne Crowd. Das Sie sich schon seit einigen Jahren auf dem Markt durchsetzen, etablieren und bis heute halten kann, ist ein Indiz dafür, dass das Konzept aufgeht. Schauen wir uns die App doch einfach mal genauer an…

 

Wo bekomme ich die App her?

Die App kannst du dir ganz einfach im Playstore bzw. im App Store kostenlos herunterladen.

 

Aufbau der App

Roamler hat den klassischen Aufbau einer Crowdsourcing App. Demnach stehen dir hier die Aufträge auf einer Seite komplett zur Verfügung. Hier musst du unterscheiden, denn es gibt auch unvergütete Aufträge, die allerdings Erfahrungspunkte einbringen.

Mit genug Erfahrungspunkten steigst du im internen Levelsystem auf und erhälst bessere Aufträge.

Ein nettes Feature ist die nächste Seite, auf der deine Aktivität und deine Historie angezeigt wird. Hier kannst du genau den Status deines Auftrages nachverfolgen (Eingereicht – Angenommen/Abgelehnt). 

Auf der dritten Seite hast du Einsicht auf dein App Profil. Hier siehst du, wieviel Geld du schon verdient hast und wie viel Erfarungspunkte dir noch bis zum nächsten Level fehlen. Zudem arbeitet auch Roamler mit einem internen Ranking-System.

Des weiteren werden dir auf der Seite mit den Features “Einladung schicken” und “Meine Freunde” Möglichkeiten an die Hand gegeben, eine eigene kleine Community aufzubauen, mit der man sich dann messen kann und kleine Provisionen sichern. Dazu musst du ein kurzes Quiz überstehen und erhälst anschließend einen Code, dem du einem Bekannten weitergeben kannst. Dessen Einkünfte bei Jobs werden dann in einem kleinen Prozentsatz auch dir gut geschrieben.

Zu guter letzt findest du auf der vierten Seite den Chat. Hier benachrichtigen dich die Mitarbeiter von Roamler regelmäßig über neue Aktionen, stehen dir für Rückfragen zur Verfügung, geben dir allerdings auch Tipps und Rückmeldung zu deinen Aufträgen.

 

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Einstieg

Roamler gehört zu jenen Apps, bei denen man nicht sofort Geld verdienen kann. Roamler möchte wissen, wer da hinter dem Smartphone steckt. Eine Identifikation mit eigens geschossenem Foto ist also notwendig, nimmt allerdings auch nur ein paar Minuten in Anspruch.

Ebenso musst du ein kleines “Tutorial” durchlaufen: darin lernst du die verschiedenen Fotoarten (Übersichtsfotos/Detailfotos) kennen. Anschließend musst du zudem dein Können unter Beweis stellen, indem du einen Test-Auftrag im Supermarkt durchführst. 

Darin sollst du 2 – 3 Fotos von Tee (so war es bei mir damals) einsenden und … warten ….Wenn deine Fotos nicht gerade von schlechter Qualität sind, bist du für Roamler freigeschaltet und kannst nun auch bezahlte Aufträge annehmen. Herzlich Glückwunsch, junger Padawan!

 

Gestaltung der Jobs

Die App schreibt sehr vielfältige Jobs aus. Von Produkttests, über Mystery Shopping bis hin zur Direktbefragungen mit Genehmigungsschreiben ist alles dabei. Bei den meisten Aufgaben müssen viele Fotos geschossen werden. Wer sich also am Anfang noch nicht so traut, im Laden wild loszuschiessen, der sollte erst einmal die Jobs raussuchen, bei denen nur eine handvoll Bilder gefragt sind.

Die Jobs sind sehr verständlich formuliert und folgen “Step-to-Step”. Das bedeutet, dass jede Teilaufgabe erfüllt sein muss, bevor man mit der nächsten fortfahren kann. Das schafft Klarheit und eine gute Struktur, ist aber manchmal nervig, da man Fotos für eine spätere Teilaufgabe auch schon am Anfang hätte schiessen können. Hier bietet Streetspotr meiner Meinung nach die besseren Optionen. 

Für einen kleinen Job mit einer Vergütung von bis zu 5 € solltet ihr schon einmal 5 – 10 Minuten einplanen. Für größere Aufträge von 8 € und mehr können schon einmal 12 – 15 Minuten drauf gehen.

 

Verfügbarkeiten und neue Jobs

Roamler arbeitet, anders als die anderen Apps, mit sehr vielen regelmäßigen Jobs. Diese fallen z. B. wöchentlich zu einer bestimmten Uhrzeit an. Das kommt allen entgegen, die gerne Ihre Route planen. Allerdings ist ein wöchentlich wiederkehrender Job (z. B. Blumensortiment fotografieren) kein Garant dafür, dass man den Job auch jedes mal bekommt! Der Microjob wird jedes mal erneut ausgeschrieben und der frühe Vogel fängt hier den Wurm!

Trotz vieler regelmäßiger Jobs, bietet Roamler jede Woche mindestens 2 -3 neue Jobs an, die für frischen Wind sorgen.

Wie bei jeder App gilt auch hier: sollten Unternehmer Roamler nicht mit Projekten beauftragen, kann die App auch keine Aufträge an dich als Microjobber ausschreiben!

 

Vergütung

Roamler vergütet die Aufgaben fair. Manche Jobs erfordern für 2 – 3 € zwar einen großen Aufwand, hat man solche Jobs jedoch 1 – 2 x erledigt, kommt die Routine rein und der Aufwand verringert sich.
Zudem hat die App regelmäßig gut vergütete Aufträge (8 € und mehr) im “Sortiment”.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis gerade bei größeren Aufträgen überzeugt hier auf voller Linie!

 

Auszahlung

Du benötigst lediglich ein PayPal Konto, auf das dir dein Verdienst überwiesen wird. Das Geld ist spätestens nach 3 (Werk)Tagen auf deinem Konto.

 

Support

Ich habe mit den Mitarbeitern und dem gesamten Support Team bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht. Bei Fragen erhälst du eine schnelle Antwort und auch bei Reklamationen lässt sich meist eine Lösung für beide Seiten finden. Der Kundendienst steht allseits bereit! Über den Chat kannst du Fragen (über einen Job oder Produkte) direkt an den Support richten und erhälst meist nach wenigen Minuten schon eine Antwort.

 

Besonderer Vorteil von Roamler

Roamler ist es sehr wichtig, bis zu einem gewissen Zeitraum die Ergebnisse für spezielle Aufträge vorliegen zu haben. Wenn ein Auftrag also nicht schnell genug ausgeführt wird, erhöht Roamler die Belohnung.

Allerdings erhöhen auch die anderen hier vorgestellten Apps den Ausschüttungsbetrag, sobald die Betreiber merken, dass die Jobs sehr unbeliebt sind. Bei Roamler kommt diese Mechanik meiner Beobachtung nach öfter und extremer zum tragen, als bei der Konkurrenz.

Warten lohnt sich bei Roamler also ungemein.
Doch Vorsicht: überreiz es nicht! Solltest du zu lange warten und auf eine hohe Belohnung pochen, hat womöglich schon jemand anderes deinen Job angenommen … Shit happens!

 

Fazit

Roamler exisitert schon (vergleichsweise) lange auf dem Markt und hat sich bis heute bewährt. Die App punktet mit einem ausführlichem Tutorial für Beginner, welches dich als zukünftigen Microjobber optimal auf deine Jobs vorbereitet. Zudem steht dir ein exzellenter Kundenservice zur Verfügung, der auch bei Rückfragen schnell antwortet. Die Vergütung ist dem Aufwand angemessen und erhöht sich, sofern die Jobs auch nach Wochen noch nicht erledigt wurden (s. Grafik rechts).

Auch wenn viele Jobs am Anfang sehr umfangreich, schwierig und “nicht der Vergütung angemessen” erscheinen, so hat man doch nach einer kurzen Zeit den Dreh raus und kann durch diese App vor allem regelmäßig Einnahmen erzielen.

Warum also nicht mal ausprobieren ?! 🙂

Roamler
Roamler
Entwickler: Roamler
Preis: Kostenlos

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