Warum Microjobs so einen schlechten Ruf haben

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“Microjob ? Kenn ich. Wirft aber nix ab und raubt mir nur meine Zeit!”

 

Um ehrlich zu sein ist das Einsatzfeld für Microjobs ziemlich groß und noch lange nicht ausgeschöpft. So gibt es beispielsweise Microjobs im Bereich der analogen Heimarbeit, private Aufträge, die untereinander vergeben werden und ganze Apps, die als Vermittler zwischen Microjobbern und Unternehmen agieren. Bei diese Apps handelt es sich oft um Crowdsourcing Apps, die die Masse Ihrer “Mitarbeiter” nutzt, um schnell und flächendeckend Ergebnisse erzielen zu können.

Allerdings gibt es eine sehr große Anzahl an Microjobs, die einen sehr schlechten Ruf haben. Und dieser schlechte Ruf ist nicht unbegründet. Denn oft muss man recht aufwendige Miniaufgaben erledigen und wird nur mit Cent-Beträgen belohnt. Das ist z. B. bei vielen Apps der Fall, in denen man Werbung anschauen oder andere Apps testen und “liken” soll. Auch Umfragen werfen bei weitem nicht den Verdienst ab, der im Verhältnis zu der investierten Zeit steht. 

Diese Art der Apps rauben dem Nutzer seine wertvolle Zeit und beuten ihn als billige Arbeits- bzw. Testkraft aus. Klar, auch bei meinen hier vorgestellten Apps dient der Nutzer dazu, Marktforschungsergebnisse an die Unternehmen zu liefern. Allerdings stimmt hier (meiner Auffassung nach) die Entlohnung. Zudem werden weniger persönliche Daten erhoben, wie z. B. bei Umfragen.

90 % der Microjob-Anbieter auf dem Markt bieten Jobs an, die in keinem Verhältnis zum Aufwand für den Nutzer stehen!

Paradoxerweise sind jedoch genau diese Microjob-Anbieter relativ bekannt und werden in zahlreichen Kanalen und einigen bekannten Youtubern getestet und danach als “miserabel” eingestuft.

Das hat zur Folge, dass in der Öffentlichkeit ein Bild entsteht, was Microjobs (allgemein) in ein sehr schlechtes Licht rückt und diese Art der Beschäftigung viele Menschen abschreckt. Man hört leider immer noch viel zu wenig positives von den sog. “Microjobs”.

Allerdings verlieren diese bekannten Microjob-Anbieter mit der Zeit immer mehr an Bedeutung, weil viele Nutzer sich nicht ausnutzen lassen wollen, aufmerksam die Kommentare vor dem “App-Download” lesen und sich in diversen Portalen informieren. Ein schlechter Ruf verbreitet sich nunmal schneller als ein Guter!

Diese Entwicklung ist meiner Meinung nach auf jeden Fall zu begrüßen, denn die Nutzer blind als Werkzeug für Marktforschungs- und Testzwecke zu benutzen, sollte nicht unterstützt werden! Und klar, auch Apps wie Streetspotr und ShopScout sind auf die Nutzer angewiesen, um ihre Aufträge, die sie von großen Unternehmen bekommen, ausführen zu können. Hier ist allerdings (meistens) ein kundenfreundlicher Support und eine angemessene Vergütung gegeben.

In Zukunft werden die Crowdsourcing Apps, die etwas taugen, mehr an Bedeutung und noch mehr an Popoularität gewinnen. Und “beschissene” Apps werden dann hoffentlich komplett weichen.

Schlussendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Apps er für sein “Taschengeld” benutzen will.

Mein Ziel ist es allerdings, auch ein Gespür dafür zu schaffen, dass Microjobbing sehr wohl auch lukrativ und abwechslungsreich sein kann. Man sollte sich eben für die Apps entscheiden, die auch wirklich etwas taugen.

Du bist neugierig geworden und willst wissen, mit welchen Apps man mehrere hunderte Euro im Monat verdienen kann? Dann schau gleich auf meine Startseite. Mach dich schlau und starte heute noch durch!

 

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