Mit diesen Microjobs verdienst du ordentlich Cash

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Kickstart

Wohoo, das ist einer der ersten Beiträge in diesem neuem Blog und sofort wird eines der wichtigsten und umstrittensten Themen in den Ring geworfen: Lohnen sich Microjobs? Und wie viel kann ich verdienen? All diese Fragen versuche ich dir im Folgenden zu erklären. Lasst uns loslegen!

 

Zweck von Microjobs

Vorab will ich dich jedoch darüber in Kenntnis setzen, dass Microjobs eigentlich nie den Zweck hatten und auch bis heute nicht haben, dich reich zu machen. Auch wurde von den Betreibern aller Microjob-Platformen nie beabsichtigt, dass man von Microjobs alleine seinen Lebensunterhalt bestreiten kann, geschweige denn, überhaupt mehr als ein paar Euro im Monat zu verdienen.

Vielmehr wurden die sog. Microjobs als kleines Tool auf den Markt geworfen, mit dem Aufgaben (Jobs) schnell und spielerisch erledigt werden können. Sei es auf dem Heimweg, beim Faulenzen auf der Couch oder beim Warten auf den nächsten Zug. Zudem winkt eine kleine finanzielle Belohnung.

In meinen Augen (damals) ein sehr innovatives Konzept, welches auf eine einzigartige Weise Arbeit (sei sie auch noch so klein) mit Spaß, Bewegung und Freiheit (“ich erledige den Job dann, wann ich es will)” zusammenbringen konnte. An diesem Konzept hat sich seit ca. 5 Jahren wenig geändert.

Die User allerdings schon. Zumindest einige. Denn schnell erkannte man, dass man mit dem gehäuften Erledigen von Microjobs ein beachtliches Nebeneinkommen erwirtschaften konnte so bald an der Verdienst eines Minijobs (450 €) herankam.
Mehr und mehr sehnte man sich nach lukrativen Microjobs, die sogar ein festes Nebeneinkommen möglich machen würden.

Der Markt wurde immer voller und voller, verschiedene Microjobs zu verschiedenen Themen- und Schwerpunkten erschienen. Mal konnten Sie von zuhause aus erledigt werden, mal musste man an einem bestimmten Ort sein und ein Foto schiessen.

 

Was ist heute noch zu holen?

Mittlerweile ist das Angebot an (kleinen) Microjobs sehr groß, allerdings ist es mit den wenigsten (< 5 %) möglich, ein festes Nebeneinkommen zu erzielen. Und selbst bei den wenigen “lukrativen” Microjobs ist ein festes Nebeneinkommen zwar möglich, allerdings nicht garantiert, wie du später erfahren wirst.

Klingt erstmal ein bisschen deprimierend, aber ich werde dir genau das Gegenteil beweisen!

Denn es ist super, dass du heutzutage die Möglichkeit hast, Microjobs dann zu erledigen, wenn du Zeit und Lust hast. Als Arbeitsmittel wird meist nur dein Smartphone benötigt und durch deinen persönlichen Einsatz kannst du deinen Verdienst sogar noch nach oben schrauben!

Mit ein paar Apps bekommst du ordentlich Schotter, bei anderen wiederrum lohnt sich nicht einmal die Installation!

Ich werden dir im folgenden die wichigsten Microjob-Arten vorstellen und jeweils kurz erläutern, was sich damit verdienen lässt und ob es sich wirklich lohnt, diese Art von Microjob auszuführen:

 

Die Apps

 

Umfragen-Jobs

Wer kennt sie nicht, die guten alten Umfragenportale. Ich habe das Gefühl in den letzten Jahren sind noch mehr dazugekommen und die Werbetrommel wird mächtig gerührt! Kurz und knapp: du meldest dich bei diesen Portalen an und bekommst mehr oder weniger regelmäßig Einladungen an Umfragen teilzunehmen. Diese werden meistens mit Centbeträgen, in Ausnahmefällen auch 1 – 3 € belohnt und nehmen im Schnitt 5 – 10 Minuten in Anspruch.

Meine Meinung: Halte dich fern von Umfragen! Für einen relativ großen Zeitaufwand wirst du lediglich mit Centbeträgen entlohnt. Zudem musst du dich für viele Umfragen extra qualifizieren und zeigen, dass du in die richtige Zielgruppe passt. Für einen sehr großen zeitlichen Aufwand bekommst du eine ziemlich geringe Aufwandenstschädigung. Zudem bieten viele (nicht alle!) Umfrageportale nur virtuelle Währung inform von Punkten an, die dann in Amazon-Gutscheine oder Spotify Guthaben etc. eingelöst werden können…Aber Hey, du willst ja Geld verdienen…

 

AppTester

“Installiere und teste diese App und erhalte 50 Credits” – “Wow, das klingt cool. Lediglich eine App installieren und dann noch ein bisschen zocken? Da bin ich dabei!”
Es klingt in der Tat sehr verlockend und nach einem großen Spaßfaktor. Schnell wirst du allerdings feststellen, dass es nicht immer coole neue Shooter, Strategiespiele oder witzige Apps zum Testen gibt, sondern größtenteils Apps, die dich nicht besonders ansprechen werden. Zudem wird auch hier oft mit einem Punkte / Credit System gearbeitet, bei dem man mühsam spart und am Ende des Monats höchstens ein paar Euros im einstelligen Betrag verdient hat. Hier ist der Zeitaufwand im Vergleich zu den Umfragen geringer.

Allerdings solltest du im Hinterkopf behalten, dass die Installation und der “Test” der Apps nicht in deinem Intresse liegt, sondern dahinter oft einfach nur neue Apps stehen, die ihre Bekanntheit durch Microjobber ( in dem Fall durch dich) steigern wollen und das geht nun mal am besten über Absatz- bzw. Downloadzahlen. Frag dich also, ob dir das deine Zeit wert ist.

 

Anschauen von Werbung bzw. Platzierung von Werbung auf deinem Lock-Screen

Im Prinzip gilt hier dasselbe wie bei den AppTests: die Betreiber der Apps haben ein Interesse daran, für Ihre Apps oder andere Produkte zu werben und nutzen dich bzw. dein Handy als Werbefläche. Du hast zwar kein dauerhaftes Nike-Logo auf deinem Display, aber sofern du eine entsprechende App installiert hast, erscheint bei jedem Entsperren deines Smartphones ein paar Sekunden eine Werbeanzeige. Das Einblenden dieser Anzeige wird meistens mit unter einem Cent “belohnt”. Viel Spaß also beim Sammeln 🙂

Ebenso gibt es Apps, die dich für das Anschauen von Werbung bezahlen. Dabei handelt es sich meistens um kleine Spots, die nur wenige Sekunden dauern. Auch hier erhälst du pro Spot, den du dir anschaust, eine Mikro-Vergütung. Im Prinzip hast du hier sehr wenig Aufwand, da du immer ein paar Sekunden Zeit für ein Video hast und/oder dein Handy am Tag ohnehin gefühlt 200x entsperrst, aber richtig was verdienen wirst du bei diesen Apps nicht.

 

Standortbezogene Microjobs

Wie der Name hergibt, muss man für diese Art von Microjob an einem gewissen Ort sein. Einige Apps, mit denen ich mich hauptsächlich auf meiner Seite befasse, bieten sog. standortbezogene Microjobs an. Dabei handelt es sich um einfach Aufgaben, die meist in größeren Städten und an öffentlichen Plätzen erledigt werden können. Dafür musst du allerdings deinen Hintern hoch kriegen! So soll man z. B. die Anzahl der Dosensuppen im Real zählen, ein Foto von einem Plakat schiessen oder ein Verkaufsgespräch im MediaMarkt simulieren. Die Aufträge werden über die Apps vergeben und ausgeschrieben. Wer zuerst kommt, mal zuerst!

Pro Auftrag erhält man eine Vergütung von durchschnittlich 2 – 5 € und in Ausnahmefällen sogar bis zu 20 €. Diese Art des Microjobbings ist meiner Auffassung nach die effektivste Methode, um sich nebenbei ein silbernes oder aber ein goldenes Näschen zu verdienen, je nachdem wie viele Microjobs man erledigen möchte.

Die Microjobs werden dir auf der Karte angezeigt
Die Microjobs werden dir auf der Karte angezeigt

Das Phänomen und die Möglichkeiten der standortgebunden Jobs hat mich derart fasziniert, dass ich bereits seit mehreren Monaten nur noch diese Art von Jobs erledige und jeden Monat mindestens 300 € “to go” verdiene.
Dennoch bin ich abhängig von der Auftragslage und davon, ob ich einen Job bekomme oder jemand anderes schneller war als ich. Man hat mit Microjobs nie eine Garantie für ein festes Nebeneinkommen.

Diese Jobs heben sich von allen anderen Microjobs dahingehend ab, da sie eine wirklich faire und leistungsgerechte Bezahlung bieten. Während kleine Aufträge (Jobs) mit einigen Euros belohnt werden, erhält man für größere Aufgaben, wie etwa die Dokumentation einer Kühlabteilung, meist einen 2-stelligen Betrag.
Man wird durch die Jobs nicht reich – erledigt man sie allerdings mit einem Plan und regelmäßig, kommt im Monat so einiges rum.

 

Fazit

Natürlich gibt es noch eine Vielzahl von anderen Microjobs, die ich hier leider nicht berücksichtigen kann. Die hier vorgestellten sind allerdings jene, von denen man ehesten schon einmal etwas gehört hat.

Und selbstverständlich will ich hier keine Art von Microjobs verteufeln oder schlechtreden. Auch aus diesem Grund habe ich darauf verzichtet, direkte Betreiber und Platformen zu nennen. Wenn du seit Jahren auf Online-Umfragen und App-Test schwörst, dann kannst du das natürlich gerne weiterhin betreiben. Sofern du gerne von zuhause arbeitest, bieten sich solche Microjobs dann ohnehin eher an.
Hier in diesem Artikel liegt das Augenmerk jedoch darauf, mit welchen Apps man in relativ kurzer Zeit das meiste verdienen kann.

 

Die 4 effektivsten standortbezogenen Apps habe ich dir verlinkt.
Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Apps und einen guten Einstieg.

 

Keine Ahnung, wie es weitergeht? Na dann schau dir doch einfach mal meinen Hobby – Guide an und starte direkt durch!

Dir hat der Artikel gefallen/weitergeholfen oder du hast offene Fragen?
Dann freue ich mich auf deine Rückmeldung in den Kommentaren.

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