Der perfekte Job für Studenten!

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Kennst du das? Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat über? Sicherlich – wer nicht. Doch gerade als Student ist es besonders wichtig, regelmäßig über die Runden zu kommen. Die Bude, Lebenshaltungskosten und Klamotten zahlen sich schließlich nicht von selbst! Wie praktisch wäre da ein perfekter Job für Studenten?
Mit Microjobs kannst du ideal mit deinem Handy Geld verdienen. Und das nicht nur kurz-, sondern auch langfristig!
Warum gerade für dich als Student die Microjobs ideal sind, erfährst du in diesem Artikel.

 


Was sind Microjobs?

Was Microjobs sind, erfährst du ausführlich auf dieser Seite.
Kurz und knapp: ein Microjob ist ein Mini-Auftrag, den du mit deinem Handy ausführen kannst, wie etwa das abfotografieren eines Plakates. Dieser Mini-Auftrag wird je nach Umfang mit ca. 2 – 3 € belohnt und nimmt nicht mehr als ein paar Minuten in Anspruch. Erledigt man täglich mehrere Microjobs, hat man am Ende des Monats mindestens eine dreistellige Summe auf dem Konto. Je mehr Jobs du erledigst, desto mehr kannst du verdienen – oft bis zu 400 € jeden Monat.

 

Der besondere Vorteil von Microjobs

Microjobs erledigst du grundlegend mit deinem Handy. Du hast dein Arbeitsmittel also immer bei dir. Lediglich eine Powerbank solltest du immer dabei haben, da die Apps (die die Microjobs anbieten) z. T. Echt viel Strom futtern! Die Auszahlung erfolgt bequem auf dein PayPal Konto.

Doch kommen wir nun zur Sache. Microjobs sind für dich als Student attraktiv, weil du:

deine Zeit frei einteilen kannst
du Dank deines Studententickets die Öffis kostenlos und v. a. Weitläufig nutzen kannst!
in den prüfungsfreien Phasen deine Zeit gut nutzen kannst
die Microjobs unterwegs erledigen kannst – später dazu mehr!
meist in einer (sehr) großen Stadt wohnst, in der nicht nur viele, sondern v.a. regelmäßig Microjobs ausgeschrieben werden
dich bewegst, viel unterwegs bist und auch mit dem Rad gut die Microjobs erledigen kannst (#FitnessforLife)

 

Wie bekomme ich Microjobs und … ist das seriös?

Microjobs können zwar auch von Privatpersonen vergeben werden, allerdings sind es häufiger Unternehmen, die Microjobber benötigen. Besser gesagt: die Unternehmen beauftragen die Betreiber gewisser Apps. Der Auftrag wird von den Betreibern der App in kleine „Häppchen“ gestückelt. Diese „Häppchen“ sind die Microjobs, die bei dir ankommen.

In der Praxis sieht das folgendermaßen aus:

Die Supermarktkette A hat eine neues Produkt mit in ihr Sortiment aufgenommen. Nun will die Supermarktkette prüfen, ob das neue Produkt auch wirklich in allen Filialen aufgestellt wurde. Da es in Deutschland 2.500 Filialen gibt, wäre es enorm teuer, dafür die professionellen Außendienstmitarbeiter einzusetzen. Stattdessen entscheidet sich die Supermarktkette dafür, Streetspotr mit der Überprüfung des neuen Produktes zu beauftragen.

Streetspotr nimmt den Auftrag an und schreibt an allen Stadorten der Supermarktkette Microjobs aus.
Du als Nutzer der App siehtst diesen Microjob, nimmst ihn an, schießt im Laden unauffällig ein paar Fotos und sendest sie zur Überprüfung an Streetspotr.
Sobald Streetspotr alle Ergebnisse (von über 2.500 Filialen) erhalten und geprüft hat, sendet Sie die Resultate an die Supermarktkette und alle sind happy

In folgender Infografik habe ich den Ablauf von Microjobs noch einmal grafisch dargestellt.

Die Frage nach der Seriosität ist durchaus berechtigt. Immerhin willst du dein Geld legal und natürlich steuerfrei verdienen. Alle Apps, die ich dir auf meiner Seite vorstelle, haben sich seit mehreren Jahren auf dem Markt bewährt und sind zu 100 % seriös. Auch ich nutze diese Apps und habe mich natürlich vorab informiert, ob alles mit rechten Dingen zugeht.

Die Apps schreiben regelmäßig (neue) Microjobs aus, die meistens begrenzt sind. So werden z. B.
1000 Microjobs zum Thema „Überprüfe die Cola-Platzierung im Rewe“ ausgeschrieben, gebraucht werden jedoch nur 100 Ergebnisse. Wer zuerst kommt, malt zuerst!
Andere Jobs wiederrum bleiben Wochen bestehen, weil eben ein Ergebnis genau für DIESEN EINEN Markt benötigt wird. Also mach dir nicht allzu große Sorgen, dass du keine Jobs „abbekommst“.

Die Auszahlung der Jobs erfolgt via PayPal und ist in der Regel nach 3 – 5 Tagen auf deinem Konto, bei Streetspotr genau nach 30 Tagen. Bei der Auszahlung hatte ich bisher auch noch nie Probleme. Zudem steht bei jeder App ein Support bereit, der dir (auch bei rechtlichen Fragen) zur Verfügung steht und sehr schnell antwortet.

Du musst prinzipiell (steuerlich) nichts beachten, wenn du mit Microjobs Geld verdienst. Solange du unter deinem Steuerfreibetrag von 8.820 € (Stand: 23.06.2017) bleibst, sind die Einnahmen durch die Microjobs steuerfrei.

Führen die Microjobs jedoch dazu, dass dein Steuerfreibetrag überschritten wird, so musst du auch diese Einkünfte versteuern. Hier bietet sich jedoch noch eine bessere Alternative an:

Die Anmeldung eines Kleingewerbes
Ein Kleingewerbe anzumelden macht dann Sinn, wenn du dir unsicher bist, ob du mit dein Einkünften der Microjobs über deinen Steuerfreibetrag hinaus kommen würdest.
Hier findest du eine Schritt für Schritt Anleitung zur Anmeldung eines Kleingewerbes.

Für das erste rate ich dir aber: mach dir keinen Kopf wegen den Steuern.

Probiere erst einmal die ersten Microjobs aus und schau, ob sie dir überhaupt gefallen. Du wirst nicht schon in der ersten Woche 200 € verdienen, sondern erst einmal klein anfangen. Wie jeder.
Wenn du dann regelmäßig deine Microjobs erledigst und monatlich 300 € und mehr verdienst, dann solltest du schauen, wie es denn steuerrechtlich aussieht.

P. S. Ich bin kein Anwalt oder Steuerberater. Falls du fachliche Informationen zu den Microjobs erhalten willst, wende dich bitte an eine entsprechende Person.

 

So viel kannst du mit Microjobs verdienen

Natürlich stellst du dir die Frage, ob sich der Aufwand lohnt. Als Student könntest du ja genauso gut eine Stelle in der Kneipe nebenan oder im Lager mit einem festen Studenlohn annehmen.

Einen festen Stundenlohn gibt es bei Microjobs nicht! Du bist stets abhängig von der Auftragslage. Sind viele Jobs in deiner Umgebung / Stadt verfügbar, so kannst du dir wahrlich ein goldenes Näschen verdienen. Stundenlöhne von 15 – 20 € sind dann die Regel. Wenn es keine Aufträge gibt, verdienst du allerdings auch kein Geld.

Doch hier kommt wieder dein Status als Student ins Spiel. Dank deinen Voraussetzungen (Viel Zeit, meist in einer größeren Stadt ansässig, flexibel und mobil) stehen für dich quasi permanent Microjobs zu Verfügung, die nur darauf warten, von dir erledigt zu werden! Der perfekte Job für Studenten, die ihre Zeit sinnvoll nutzen möchten und dabei sogar noch körperlich aktiv werden.

 

Wie hole ich das meiste Geld mit Microjobs heraus?

Du kannst zwar an den Microjobs nichts ändern, allerdings an deiner Art und Weise wie du Sie erledigst. Viele neue Microjobber nehmen einen Microjob in Ihrer Nähe an, erledigen ihn und ziehen dann weiter. So ist das Prinzip eigentlich auch gedacht.

Willst du allerdings mehr als 100 – 150 € im Monat verdienen, solltest du nicht nur Aufträge annehmen, die dir gerade in deinem Umfeld angezeigt werden. Du solltest alles daran setzen, dir die luktrativsten Aufträge rauszusuchen, aufzulisten und eine Route erstellen. Diese arbeitest du dann Stück für Stück ab. Hier ist es sinnvoll, sich nur 1-2 Tage in der Woche rauszusuchen, an denen du intensiv und „mit Plan“ deine Microjobs erledigst.


Mein Tipp:
Vergiss nie deine Power Bank und zieh dir bequeme Klamotten und Schuhe an! So ein Microjobbing Tag kann lange dauern…


Des Weiteren solltest du unbedingt vom JobStacking Gebrauch machen. JobStacking umschreibt nichts anderes, als alle Apps gleichzeitig zu benutzen und auch Jobs von anderen Apps in die eigentliche Route mit einzubauen. Trotz aller Planung müssen die Jobs (auch wenn es nur um 2 € geht!) immer sorgfältig und vollständig bearbeitet werden. Achte darauf, dass du die Anleitung aufmerksam durchliest. Oftmals steckt der Teufel im Detail!

Die wichtigsten Fehler sind hier noch einmal zusammengefasst!

 

Darum sind Microjobs der beste Job für Studenten

Microjobs sind sehr vielfältig. Kaum ein Auftrag gleicht dem anderen. Abwechslung ist also garantiert! Doch auch für nüchterne Gemüter ist was dabei: mit Microjobs kann man durch den eigenen zeitlichen Aufwand sein Gehalt selbst bestimmen. Wenn die Auftragslage gut ist und man mobil ist, sind sogar mehr als 500 € jeden Monat drin – in ein paar Tagen „Arbeit“!

Es gibt so den ein oder anderen passenden Job für Studenten. Allerdings gibt es kaum welche, bei denen eine absolut freie Zeiteinteilung garantiert wird – Probiere einfach mal die Microjobs aus und lass mich wissen, ob auch du der Meinung bist, dass es ein guter Job für Studenten ist.

 

Klingt gut, wie geht es weiter?

Dir gefällt es, mit deinem Smartphone unterwegs Geld verdienen zu können? Super, dann lade dir einfach die 4 Apps herunter, mit denen auch ich jeden Monat ca. 300 € verdiene und starte noch heute mit deinen ersten Microjobs.Eine detaillierte Anleitung vom Download bis zum ersten Job, habe ich dir auf dieser Seite erstellt.

Ab sofort musst du dir als Student keine Sorgen mehr um dein Taschengeld machen – Versprochen!

P. S.: Microjobs sind keine automatisierte Geldmaschine! Du alleine bestimmst durch deinen Aufwand dein Gehalt am Ende des Monats. Bitte erwarte keine Wunder, aber freue dich auf abwechslungsreiche Jobs, die du jederzeit mit deinem Smartphone erledigen kannst

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