Der Hobby-Guide

Hier lernst du, wie du mit Microjobs und einem wöchentlichem “Aufwand” von ca. 1 – 2 Stunden dafür sorgst, dass du am Ende des Monats bis zu 200 € mehr auf dem Konto hast. Was du dafür brauchst ? Dein Handy und ein bisschen Neugier.


Let´s go!

Ich freue mich, dass du den Weg auf meine Seite gefunden hast. Der erste Schritt ist somit getan!

Lade dir die folgenden Apps herunter und mache dann mit dem nächsten Schritt weiter. Wenn du dir etwas unsicher bist, kannst du dir auch erst einmal nur eine App herunterladen. Ich empfehle dir ShopScout, da du hier kein Tutorial durchlaufen musst.

Mit diesen 4 Apps verdiene ich zusammen ca. 330 € / Monat. Bei einem wöchentlichem Aufwand von ca. 5 Stunden. Hast du nicht so viel Zeit? Dann sind trotzdem bis zu 200 € drin 🙂

Das Tolle: Du brauchst keinerlei Vorkenntnisse, um mit den Apps Geld zu verdienen!

 

1.Streetspotr

Streetspotr
Streetspotr
Entwickler: Streetspotr GmbH
Preis: Kostenlos

2. Roamler
Roamler
Roamler
Entwickler: Roamler
Preis: Kostenlos

3. ShopScout
ShopScout
ShopScout
Entwickler: POSpulse GmbH
Preis: Kostenlos

4. AppJobber
appJobber
appJobber
Entwickler: wer denkt was GmbH
Preis: Kostenlos

Mehr über diese Apps erfährst du in den Guides.

Als erstes solltest du dir die Grundlagen zu Microjobs  anlesen und verinnerlichen. Auch wenn du nur nebenbei Microjobben möchtest, solltest du alle 4 Apps auf deinem Smartphone installiert haben. Der Vorteil liegt auf der Hand: sind in der einen App gerade keine Aufträge verfügbar, schaust du einfach auf einer der 3 anderen nach. Sehr oft wirst du fündig.

 

1. Basics

 

Wie starte ich?

Nach dem Download der 4 Apps solltest du bei Roamler und Streetspotr die Mini-Tutorials erledigen. Diese gewöhnen und “schulen” dich an den Umgang mit den Apps. Diese Tutorials werden nicht vergütet, die Betreiber möchten lediglich wissen, ob hinter dem Handy jemand sitzt, der auch saubere Fotos schiessen kann.
Bei den anderen 2 Apps musst du dieses Tutorial nicht einmal abschließen. Dort kannst du nach deiner Registrierung direkt durchstarten!

 

Wie nehme ich Microjobs an?

Im Prinzip gestaltet sich die Auftragssannahme bei allen Apps sehr einfach. Schon nach der Registrierung und Hinterlegung des PayPal Kontos sieht du verfügbare Aufträge in deiner Umgebung. Diese kannst du dann annehmen, sofern du die Voraussetzungen erfüllst (wenn du
z. B. bei Roamler das Mini-Tutorial erfolgreich absolviert hast).

Die Jobs werden dir bei allen Apps in einem Umkreis von bis zu 50 km angezeigt. Du kannst diesen Radius erweitern oder auch nachschauen, was in anderen Städten für Jobs verfügbar sind.

 

Wie geht es weiter?

Nach der Annahme hast du (je nach App und Umfang des Jobs) 2 – 12 Stunden Zeit deinen Microjob zu erledigen und zu Prüfung einzusenden.
Wurde dein Ergebnis akzeptiert, wird der ausgeschriebene Betrag deinem “In-App-Guthaben” gut geschrieben. Wenn du alle 4 Apps benutzt hast du also 4 verschiedene Guthaben Konten.

Dieses Guthaben kannst du bei Roamler, ShopScout und AppJobber sofort auf dein PayPal Account anfordern und hast es innerhalb von 4 Tagen gutgeschrieben. Streetspotr schreibt dir dein Guthaben erst 30 Tage nach Anforderung auf deinem PayPal Account gut.

 

Microjobs effizient erledigen

App runtergeladen, die ersten Tutorial Aufgaben erledigt und rein ins Vergnügen “Geld mit dem Handy verdienen”. So einfach kann es gehen. Doch viele verlieren bereits nach den ersten Jobs Ihre Motivation und sind enttäuscht von der App. Warum?

  • Sie sind nicht mit der Vergütung zufrieden (2 € für 10 Minuten im Laden rum rennen?! Das lasst mal schön wen anders machen!)
  • Sie erledigen voller Elan einen Job, reichen ihn  ein … und er wird abgelehnt
  • Sie suchen sich die falschen Jobs heraus, die Sie Zeit und Nerven rauben

Um ehrlich zu sein ging es mir anfangs genau so. Ich war enttäuscht vom Microjobbing. Alle 3 Punkte trafen auf mich zu und ich war auf und an die App(s) zu löschen. Doch dann habe ich mir Gedanken gemacht, warum ich für meine harte Arbeit nur so wenig Geld bekomme. Schließlich habe ich herausgefunden, dass ich wohl oft zur falschen Zeit am falschen Ort war. Manchmal muss man nämlich nur ein bisschen warten, um gut bezahlte Aufträge zu bekommen.

Ebenso verhält es sich mit der Ablehnung von Jobs. Anstatt voller Euphorie 3 – 5 Jobs in Eiltempo zu erledigen, sollte man lieber einen nach dem anderen sauber zu Ende bringen. So verhindert man zum einen, dass der Job abgelehnt wird und zum anderen lernt man automatisch, was den App Betreibern bei der Erledigung wichtig ist und kann sich darauf einstellen.

 

Do´s bei Microjobs

Um deine Microjobs effizient ausführen zu können, solltest du dir folgendes unbedingt zu Herzen nehmen:

  1. Erstelle eine Route, nachdem du ein paar Jobs
    angenommen hast
    Vergiss nie deine Ausrüstung bei deinen Microjobs!
  2. Denk an deine Ausrüstung!
  3. Lies dir die Anleitung zum jeweiligen Job sorgfältig vor dem Besuch im Laden durch!
  4. Nimm nur die Jobs an, die du zeitlich und örtlich ausführen kannst: Viele Jobs können nur im Zeitraum von 2h erledigt werden. Stell sicher, dass du das Zeitfenster einhalten kannst! Nimm keine Jobs an, die am anderen Ende der Stadt liegen! Es rentiert sich zeitlich nicht (auch wenn die Vergütung verlockend ist). Nimm lieber 3 -4  Jobs im Stadtzentrum an.
  5. Du kannst bei eingen Apps Aufträge bis zu 48h reservieren. Plane dies und verteile deine Route ggf. auch auf den Folgetag

 

Ausrüstung

Deine Ausrüstung gestaltet sich recht übersichtlich. Du musst keine besonderen Voraussetzungen erfüllen, allerdings solltest du Ü18 sein. Um Microjobs zu erledigen brauchst du lediglich:

  Smartphone mit Internet Zugang

  Paypal Konto

Zudem solltest du zur Sicherheit immer eine Powerbank dabei haben. Ich persönlich benutze eine von PSY, die für mehrere Akkuladungen Saft liefert. Des Weiteren empfehle ich dir bequeme Schuhe zu tragen, da du sehr viel zu Fuß unterwegs sein wirst. Bequeme Kleidung kann ich daher auch nur wärmstens empfehlen.

Das wars auch schon!

 

2. Was sind die besten Jobs für Hobby-Jobber?

 

1. “Store Checks”

Ganz klar. Du sollst mit möglichst geringem Aufwand ein möglichst großes Einkommen erzielen. Das geht am einfachsten, wenn du dich auf die “Store-Checks” konzentrierst. Diese Checks befassen sich mit Infomationen und Beweisfotos, die du in kleinen und größeren Supermärkten sammeln sollst. Da du dich mindestens einmal die Woche in einem Supermarkt aufhalten wirst, musst du für die “Store-Checks” also keinen zusätzlichen Aufwand betreiben.

Das heisst für dich: immer wenn du dich vor einem Supermarkt befindest, öffnest du die 4 Apps und schaust nach, welche Aufträge gerade anstehen. Solltest du schon zuhause nachschauen, welche Jobs wo angeboten werden, kannst du auch dein Einkaufsziel davon abhängig machen. So macht es z. B. mehr Sinn, in einem Real einzukaufen, dort die Platzierung eines PC Spiels zu dokumentieren und 4 € abzusahnen, als in einem Netto, wo man zurzeit kein Zubrot verdienen kann.

 

2. “On my way” Jobs

Die andere Art der Jobs, die sich für dich als Hobby-Jobber besonders auszahlen, sind die “on my way” Jobs. Wie der Name schon sagt, liegen solche Jobs auf deinem unmittelbarem Weg. Läufst du zum Beispiel von der Uni oder Arbeit bis zum Bahnhof, liegen dort meistens Geschäfte auf dem Weg. Auch wenn du vor hast ins Kino zu gehen, kommen solche Jobs in Frage.

Du solltest allerdings dafür sorgen, dass diese Jobs auch wirklich “on my way” bleiben. Dein Ziel ist ja, dass du diese Jobs “mitnimmst” und du somit keine zusätzlichen Zeiteinbußen hast. Die Gefahr besteht, dass sich aus den gelegentlichen “on my way” Jobs ein “Job pursue” ergibt. Dann bist auf einmal nicht der, der den Job nebenbei erledigt, sondern der Typ, der die Jobs sucht und sie sprichwörtlich verfolgt. Das ist nicht dein Ziel und verfehlt den Zweck und die Vorteile der “on my way” Jobs.

 

3. “Filler” Jobs

Diese Jobs umfassen so ziemlich alles, was wir aus Medienberichten und Reviews von “Microjobs” kennen. Nämlich die Art von Jobs, die man erledigen kann, während man eine Freistunde hat oder auf den Bus wartet.
Wie du dir sicher herleiten kannst, handelt es sich hier um “Lückenfüller” Jobs um die Zeit zu überbrücken. Und ja: jeder Crowdsourcing-Microjob ist im Prinzip auch ein “Filler”, keine Frage. Du erledigst diese Jobs aber bewusst nur dann, wenn du auch wirklich ein (kleines oder großes) Zeitfenster hast. Warum? Weil du dich nicht von den Microjobs abhängig machen willst und möglichst wenig Zeit investieren willst!

Wir halten also fest:

  • Immer Wenn ein Einkauf ansteht, checke vorher die Apps ab: vielleicht lohnt sich sogar ein Einkauf im Shopping Center, bei dem du gleich 2 – 3 Microjobs erledigen kannst
  • Du langweilst dich um 15:50 auf der Arbeit? Dann wirf einen Blick in die Apps und schau, ob auf deinem Heimweg coole Jobs liegen
  • Wenn die Deutsche Bahn ihrem Namen wieder alle Ehre macht und dich warten lässt: Apps auf, checken, was in der Nähe ansteht … und … ab die Post!

 

3. Unbedingt beachten!

 

Planung ist die halbe Miete

Checke, bevor du losziehst, welche Jobs wo verfügbar sind. Erstelle dir ggf. sogar eine kleine Route, mit der du die Jobs schnell und einfach erreichen kannst. Belasse es aber bei 3 – 4 Jobs, damit du wirklich nicht zu viel Zeit für Sie aufbringen musst!

 

Sei zuverlässig und ordentlich!

Nicht ist frustierender als ein abgelehnter Job! Die ganze Mühe umsonst! Und bei wackeligen, unscharften oder falschen (falsches Produkt/Preisschild) Fotos sind die App-Betreiber gnadenlos und geben dir nur selten eine zweite Chance zur Nachbesserung. Und selbst wenn, dann lohnt es sich zeitlich meistens nicht, den Laden ein zweites mal aufzusuchen.

Lies die Jobanleitungen genau durch.Bei deinen Microjobs solltest du genauer hinschauen!

Das kannst du bereits im Vorfeld erledigen. Konzentriere dich bei den Fotos auf Genauigkeit und eine gewisse Bildschärfe. Aber vergiss nicht, dass du nicht alleine im Laden bist und dich unauffällig Verhalten musst!
Lies dir bei deinen ersten Jobs noch einmal alle Aufgaben durch und checke, ob du auch alle Bilder richtig und sauber geschossen hast, bevor du den Auftrag abschickst. Diese “Kontrolle” ist Geld wert !

 

Entspannen und Spaß haben

Ein wichtiger Faktor. Denn nur gediegen kannst du dich unauffällig im Laden verhalten und deinen Job erledigen. Ein gestresster Kopf, womöglich nach einem 12-Stunden Tag, ist nicht sehr vorteilhaft beim Microjobbing.
Habe Spaß daran, dass du in der Stadt rum turnen kannst und Fotos schiesst … und dafür dann belohnt wirst. Klemm dich nicht zu sehr hinter einzelne Jobs oder rege dich auf, wenn mal einer abgelehnt wird. Das ist normal. Und die Erfolgserlebnisse stellen sich schon nach kurzer Zeit ein. Versprochen!

 

Alles klar?

Ich hoffe, du bist gut mit dem Mini-Guide klargekommen. Sollten dennoch Fragen deinerseits aufgekommen sein, stell sie mir! Im Impressum ist meine Kontaktmail hinterlegt. Wirf zudem einen Blick in die häufigsten Fragen. Vielleicht wird dein Anliegen dort schon beantwortet.

Viel Spaß beim microjobben! 🙂